Meine Tipps gegen Smartphonesucht

Smartphonesucht – meine Tipps gegen zu viel Zeitverschwendung

Hey ihr Stalker ❤

Heute mal ein Thema, fernab von Spielen, Filmen und anderem Nerdkram – und doch bei vielen von uns omnipräsent: Die Smartphonesucht. Sie ist unter anderem auch ein Grund, weshalb es hier so lang still war. In den letzten Wochen hat die Zeit, die ich am Smartphone in Instagram und Co. vertrödele wieder einen Höhepunkt erreicht und der Wunsch, diese Zeit lieber für produktivere Dinge aufzuwenden, ist aktuell sehr groß. In meinen Vorsätzen für 2018 hatte ich mir bereits vorgenommen, etwas gegen die Smartphonesucht zu unternehmen und bin bis dato kläglich gescheitert. Zum Glück ist es jedoch nie zuspät, etwas zu ändern und sich weiterzuentwickeln. Deshalb habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, wie ich wieder mehr Zeit für mich und das reale Leben gewinnen kann.

Meine Tipps gegen die Smartphonesucht

1. Unnötige Apps löschen
Jeder kennt es: man läd sich die fünfte Billdbearbeitungsapp runter, die genau das Feature mit sich bringt, das man bei den anderen vier Apps vergeblich sucht. Aber braucht man wirklich fünf Apps, um ein Bild zu bearbeiten? Wohl eher nicht. Also… weg mit den anderen Apps und nur die mit dem Special-Feature behalten. 😉

2. Social Media Kanäle bereinigen
Je weniger Accounts man folgt, desto weniger hat man auch zu gucken oder „nachzuholen“, besonders bei Instagram. Deswegen sortiere ich regelmäßig Accounts aus, deren Content auf den zweiten Blick dann doch nicht so interessant für mich ist.

3. Smartphonefreie Zeiten einrichten
Zum Beispiel, wenn Besuch da ist. Ist ja auch total logisch, oder? Dann kann man für ein paar Stunden das Smartphone beispielsweise einfach in einem anderen Zimmer lassen. Zudem bin ich für meinen Teil sehr oft mit dem Auto unterwegs, also auch, wenn es in einen Club oder in eine Bar geht. Da kann das Telefon dann auch ruhig mal ein paar Stunden im Auto bleiben.

Tipps gegen Smartphonesucht

4. Sich auf einen Messenger beschränken
Leichter gesagt, als getan, ich weiß! Manche lieben Whatsapp, andere sind treue Hangouts-Verfechter. Aber für und mit den engen, tagtäglichen Kontakten lässt sich sicher ein gemeinsamer Weg finden. Und für die, mit denen man nur sporadisch was zu tun hat, reichen doch die guten, alten E-Mails oder einfach ein fixer Anruf.

5. Töne & Vibration stumm schalten ODER einschalten
Hier muss jeder gucken, was für ihn das richtige ist. Ich habe alle Benachrichtugungen ausgeschaltet, weil ich eh alle paar Minuten aufs Smartphone gucke. Der ursprüngliche Gedanke war aber, mich nicht von den Benachrichtigungen catchen zu lassen. Genau so kann man aber auch alles einschalten und auch wirklich nur dann aufs Telefon gucken, wenns wirklich bimmelt und nicht ständig zwischendurch. Da hilft nur ausprobieren, was besser klappt.

6. Ablenkung, Hobby finden
Etwas zu finden, was mich wirklich und wahrhaftlich nicht an Instagram und Whatsapp denken lässt, ist wirklich sehr schwierig. Ein großer Anker ist da für mich jedoch meine PS4 und das Spielen. Dabei kann man beispielsweise auch einfach mal das Smartphone in einem anderen Raum lassen. Genauso wie bei anderen Aktivitäten, wie beim Zeichnen, Bilder bearbeiten, oder irgendeiner Bastelei. Anstatt dem ständigen Bimmeln des Telefons wird dann Musik gehört.

7. Uhr und Wecker anstatt Smartphone
Das erste, das ich morgens und das letzte, das ich abends sehe, ist mein Smartphone. Besonders vor dem Schlafengehen wird aus einem kurzen, letzten Instagram-Check gerne mal Ausschweifendes Scrollen durch meinen Feed. Das raubt mir wirklich sehr sehr viel Zeit, die ich viel effektiver ins Bücherlesen investieren könnte. Ich benutze mein Smartphone auch als Wecker, was auch nicht sonderlich förderlich ist. Deshalb werde ich zukünftig mein Telefonwecker gegen einen mit Walgesang (<3) austauschen.

8. Sich fürs Durchhalten belohnen
Ein altbewährtes Prinzip. Nehm euch vor, mal drei Stunden am Stück nichts aus Smartphone zu starren. Schafft ihr das, bestellt ihr euch ’ne leckere Pizza. Natürlich mit dem Smartphone. 😉

9. Eine Therapie beginnen
Zugegeben, eine sehr drastische Maßnahme. Aber wenn ihr wirklich, auf keinsten Fall ohne euer Telefon könnt und ihr euch zugesteht, dass euch das in eurem realen, sozialen Leben einschränkt, ist es alles andere als eine Schande, sich für eine Therapie zu entscheiden.

 

Wie sieht’s bei euch aus? Wie lang hängt ihr täglich am Smartphone? Könnt ihr noch ohne den kleinen Supercomputer in eurer Hand leben? Schreibt es mir gern in die Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s