Bloggerin Aschenebel

Aschenebel stellt sich vor – 8 faktastische Fakten

Hey ihr Stalker,

ich habe ja nun schon ein paar Blogposts veröffentlicht und immer mal wieder einige Charaktereigenschaften und Eigenheiten von mir angerissen, bin aber nie tiefer darauf eingegangen. Das möchte ich heute etwas ändern, indem ich euch heute 8 faktastische Fakten über mich verrate 😛 Let’s fetz!

1. Ich bin „Sonderling“ der aller ersten Stunde

Soweit ich mich zurück erinnern kann, mochte ich schon immer Dinge, die ziemlich untypisch für Mädchen waren. Ich bin jetzt 27 und damals (hahaha, wie sich das anhört :D) als ich noch im Grundschulalter war, gab es noch nicht diese ganze, ich nenne sie mal „Genderdiskussion“. Da war es schon etwas auffallender, wenn Mädchen in der großen Pause am Gameboy gehangen und Pokemon gefangen haben. Auch Dragon Ball, Digimon, Extreme Dinosaurs, Gargoyles und Co. waren DIE Dinger für mich. In Sachen Spielzeug war ich ebenfalls sehr eigen und habe stets Dinos oder Monster Barbies bevorzugt. So’ne komische Babyborn Puppe hatte und wollte ich zum Beispiel nie. 😀 Horrorfilme mochte ich auch schon als ganz kleiner Stüppi und habe damals mit 9 „Das Geisterschloss“ (haltet euch fest) mit meiner Mutter im Kino geschaut. Ich konnte dann zwar zwei Wochen nicht alleine schlafen, gefetzt hat es dennoch! Was soll ich sagen, die Liebe für Nerdstuff und Horrorfilme wird wohl niemals nie vergehen.

2. Ich liebe alles, was „unnormal“ ist

Ich interessiere mich immens für alles, was nicht logisch erklärt werden kann. Oder woran der Versuch einer Erklärung zumindest scheitert 😀 UFOs, Geister, Kryptozoologie, Erscheinungen, Zeitreisen, seltsame Vorkommnisse, Telekinse und und und. Ausgesprochen faszinierend, das alles! Ich schaue natürlich auch immernoch brav jeden Sonntag X-Faktor auf RTL2, wie es sich für den netten Weirdo aus der Nachbarschaft gehört. Daneben hege ich noch ein Faible für Serienmörder, weil mich interessiert, was Menschen zu derlei Taten und Handlungen treibt.

3. Im Herzen bin ich ewiger Grufti

Wie oben schon beschrieben, schlägt mein Herz für alles, was irgendwie düster, makaber und andersartig ist und das seit schon immer. Die Gothicszene habe ich mit 12/13 kennengelernt, als ich damals durch Zufall die Band „HIM“ bei VIVA entdeckte. Ich habe davor keine Musik, außer Anime-Soundtracks gehört und als der Ville anfing zu trällern, war es um mich geschehen. Schnell hat sich dann auch der Klamottenstil gewandelt. Das erste HIM-Shirt gabs aus Polen, die folgenden wurden bei EMP geshoppt. Zudem folgten in den folgenden Jahren auch allerlei Korsetts und Rüschenröckchen. Mittlerweile hat sich mein Kleidungsstil von der doch relativ aufwendigen Aufmachung zu legereren Klamotten entwickelt, vor allem auch aus Bequemheit. Oft ist er immernoch düster, jedoch mit viel weniger Schischi. Dennoch liebe ich den Gothicstil und den Lifestyle immernoch, was sich vor allem in meinen Interessen und meiner Wohnung wiederspiegelt.

Aschenebel
Foto von PHRENETICA PHotography & Design

4. Ich hasse Hosen

Zumindest lange. Gibt es etwas einengenderes und quetschenderes als so’ne fette, olle Jeans? Naja gut, ich gebe es zu… ich habe auch lange Hosen. die müssen aber echt gut vom Stoff und ziemlich stretchy sein. Wenn ich kann, greife ich jedoch am liebsten auf Hotpants und Strumpfhosen zurück. Ab und an gibt es mich auch mal im Rock. Noch so ein Grund für den Hosenhass ist übrigens, dass ich mit 1,81 m einfach sehr schlecht passende Hosen finde.

5. Ich bin ein kleiner Eremit

Ich weiß nicht wieso und ich weiß nicht, wann es angefangen hat, aber ich bin sehr gern allein. Ich genieße die Ruhe und Unabhängigkeit und liebe es, mich nur um mich kümmern zu müssen, hehe. Klar empfange ich auch ab und an gerne Besuch oder unternehme was mit Freunden, aber ich kann mich auch bestens allein beschäftigen und habe sehr selten Langeweile. Ich telefoniere auch super ungern und google prinzipiell erstmal alle Nummern, die mich anrufen, bevor ich abnehme 😀 Dafür bin ich aber so gut wie immer, sofern ich nicht von zu engen Hosen oder Geisterschlössern träume, per Whatsapp oder Messenger erreichbar.

6. Ich bin süchtig nach Social Media

Ich könnte meine gaaanze Zeit im großen World Wide Web, bei Instagram und Co. vertrödeln… Naja Momentchen mal, das tue ich ja meistens, wenn ich nicht gerade zocke oder mal mit Freunden unterwegs bin. Wie schon in Punkt 4 erwähnt, bin ich nicht der geselligste Mensch und über Social Media lassen sich auch gut Kontakte knüften und halten, auch, wenn man sich mal eine Weile nicht sieht. Allgemein sind mir durch meine Aktivität bei Instagram schon einige tolle Dinge passiert und ich habe neue Freunde gefunden.

7. Ich werde für immer Pokemon lieben

Ach, was war ich glücklich, als ich damals zu Ostern die rote Pokemon Edition bekommen habe. Zwar als letzte aus der Klasse, aber immerhin 😀 Natürlich habe ich schon ein paar Tage vor Ostern herumgestöbert, bin auch fündig geworden und habe einfach nur vor Glück geweint, als ich die rote Packung mit Glurak im Schrank meiner Eltern fand. Ich werde nie vergessen, wie aufregend und spannend es war, die ganzen Pokemon zu entdecken, zu fangen und zu trainieren. Das war damals was vollkommen neues! Es ist wirklich schwer, das Gefühl von damals richtig zu beschreiben. Jedoch war es so intensiv, dass ich es bis heute nicht vergessen habe und mir immernoch aus jeder Generation mindestens eine Edition kaufe. Die ersten beiden Pokemonfilme werden auch immer zu meinen Favoriten zählen!

Aschenebel

8. An mir ist keine Pro Gamerin verloren gegangen

Gaming gehört unverkennbar zu meinen größten Hobbies, wie man hier, hier und hier auch nochmal nachlesen kann… aber wirklich talentiert bin ich darin nicht, haha. Früher habe ich kaum ein Spiel durchgespielt, weil ich es einfach beiseite gepackt habe, sobald ich an einer Quest so und so oft gescheitert bin. Heute gibt es das Internet und etliche Foren, wo man sich Tipps und Lösungen holen kann. Dennoch ist die Frustrationsgrenze relativ niedrig bei mir. Sowas wie Dark Souls (alle Fans müssen jetzt ganz stark sein) ist überhaupt nichts für mich, das mach mich nur wütend. Heutzutage spiele ich zwar die meisten Spiele wirklich durch, aber das war es dann auch. Wenn die Story durch ist, werden keine extra Gegenstände oder ähnliches mehr gesammelt. Dafür habe ich auch gar keine Zeit.

Hättet ihr Lust auf weitere sinnige und unsinnige faktastische Fakten?

2 Gedanken zu “Aschenebel stellt sich vor – 8 faktastische Fakten

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