Monster Hunter World

Monster Hunter World – Review

Wyvern, Palicos & Co. – die (Nerd)Welt ist im Monster Hunter World Fieber. Und so natürlich auch ich! Lasst mich ein bisschen mit euch über meine Liebe zu Monstern schnacken.

Welcome to the Monster Hunter World

Hey ihr Stalker,

Achja, nu haben wir schon schon wieder Mitte Februar (holy shit!) und ich hab weder meine Januar-Favos hier niedergeschrieben, noch allgemein irgendeinen von meinen Vorsätzen umgesetzt. Surprise! 😀
Ich muss zu meiner Verteidigung aber sagen, dass ein neues Spiel hauptsächlich Schuld an meinem lack of activity ist. Am 26. Januar ist nämlich das von mir eeewig lang ersehnte und erwünschte Monster Hunter World erschienen. Was hab ich darauf hingefiebert!

Ich habe zwar damals nur das aller erste Monster Hunter auf der PS2 gespielt und das nicht mal richtig gut, weil’s für mich sau schwer, aber ich habs geliebt. Seit immer schon hab ich ein riesiges Faible für Drachen, Monster und Fabeltiere aller Art, da war Monster Hunter wie für mich geschaffen.

Die anderen Ableger für die Handhelds, die Wii usw. sind komplett an mir vorbei gegangen. Nach dem N64 bin ich zur Playstation gewechselt und Monster in Krüppelgrafik wollt ich mir auf dem NDS nicht geben.
Jedenfall bin ich am Freitag, dem 26. nach der Arbeit gleich losgestiefelt und habe mir das schöne Teil besorgt und dann auch gleich die nächsten Tage jeden Abend mehrere Stunden gezockt.

Funfact

Ich hatte Monster Hunter World eigentlich bei Amazon vorbestellt, da es dort ein schönes Steelbook für lau dazu gab. Zwei Tage vor Release war der Preis aber um 10 Euro höher als zum Beispiel bei Media Markt. Ich wollte dann nicht nur wegen dem Steelbook mehr bezahlen und hab es storniert. Wie hätte es auch anders sein sollen, ist der Preis schließlich einen Tag vor dem Release dann noch um 10 Euro gefallen 😉
Da war die Christin dann erstmal ziemlich angepisst. ABER… das Schicksal hatte es gut mit ihr gemeint.

Ich habs dann nach der Arbeit bei Saturn am Alexanderplatz geholt und – holy shit – es gab einfach mal eine gratis Monster Hunter Blindbox zum Spiel dazu. Say what?! Wer braucht schon ein Steelbook, wenn er ’ne geile Figur haben kann? 😀 Es bestand natürlich noch die Chance, den rosa Affen aus der Box zu ziehen, aber nein… Ich hatte in der Tat das Monster drin, was ich auch gern haben wollte.

Monsterstarke Grafik

Also dazu brauch ich wohl nicht schreiben. Jeder, der Augen im Kopf hat sieht wohl, wie überragend das Design der Monster Palicos (kätzischen Gefährten), Waffen und Rüstungen ist. Auch die Umwelt ist sooo schön und lebendig gestaltet. Überall sind neben den größeren Monstern auch kleine Tiere anzutreffen, die man fangen und sich als Haustiere halten kann.

Die Monster agieren auch miteinander in Revierkämpfen und können die Gegenden ganz schön verwüsten.

Die einzelnen Abschnitte im Spiel sind nicht allzu groß, für mich sogar schon fast etwas zu klein. Aber man muss auch bedenken, dass man die Monster ja erst aufspüren und verfolgen muss, bevor es ans Metzeln geht. Bei größeren Gebieten sucht man sich sonst wahrscheinlich ’nen Wolf. Beziehungsweise, hat ganz schön viel mit der Verfolgung des Monstern zu tun.

Wenn man vor der Monsterjagd in der Kantine noch Speisen geht (was dringlichst zu empfehlen ist) könnte man glatt darauf neidisch werden, was die Mietzen auftischen. Ich denke, ich muss auf jeden Fall mal in ein richtiges japanisches Restaurant gehen! 😀

Monster Hunter World Gameplay

Also erstmal find ich’s ja fetzig, dass Monster Hunter World ein Multiplayer-Spiel ist (jaaa, ich hatte bis jetzt mit Online-Gaming über die PS4 soviel zu tun, wie Until Dawn mit Pokemon). Immer, wenn man das Spiel startet, kann man eine random Online-Sitzung wählen, eine Online-Sitzung direkt per ID suchen oder einer Online-Sitzung über eine Jagdgruppe beitreten. Den Jagdgruppen muss man vorher jedoch erst beitreten, oder diese selbst gründen. Vielleicht bin ich auch einfach nur schlecht aber ich bin der Meinung, dass man ab einem bestimmten Punkt nur n och sehr schwer allein voran kommt und um den Multiplayer nicht umgehen kann. Es sei denn man hat nerven, fünf mal bei einer Wyvern zu verrecken und einen Haufen Zeit zu verschwenden. Und sowieso… in der Gruppe fetzt das alles auf jeden Fall viel mehr.

Hat man dann mal ein paar Monster gelegt und ausgeweidet, geht es ans craften. Es steht ein ganzer Haufen von tollen Ausrüstungen und Waffen zur Verfügung, die alle andere Attribute ausweisen und die mit den gelooteten Zähnen, Schuppen und Knochen der Viecher gebastelt werden. Es gibt auch zig verschiedene Waffenarten, durch die man sich erstmal durchtesten muss, um die passen für sich selbst zu finden. Ich habe meine Liebe zum Hammer entdeckt ❤ Neben den Rüstungen und Waffen kann man sich auch allerhand Hilfsmittel craften, wie Fallen und Tränke, die die Kämpfe um ein Vielfaches einfacher machen.

Die Steuerung ist am Anfang durchaus gewöhnungsbedürftig, jedoch nach einer Weile kein Problem mehr.

Fazit: Große Liebe!

Ich bin auf jeden Fall ziemlich süchtig nach Monster Hunter World. Ein großer Teil der Wochenenden geht momentan für die PS4 drauf, was aber überhaupt nicht schlimm ist. Ich bin überhaupt kein Winterkind, auch wenn ich so aussehe und mag auch gar nicht bei klirrender Kälte meine Nerdhöhle verlassen. Brrr. Ich habe jetzt an die 60 Spielstunden hinter mir und bin noch laaaaaang nicht fertig.

Ich werde in Zukunft auch wieder Streamen. Der nächste Termin steht am Sonntag, den 18.02. Gestreamt wird auf meinem Twitch-Kanal Aschenebel. Die genaue Uhrzeit gebe ich auf Instagram bekannt. Wenn ihr mir Scheitern zusehen und mich auslachen wollt… Tut euch keinen Zwang an! 😉

Spielt ihr auch Monster Hunter World? Seid ihr auch so gehyped wie ich? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen!

9 Gedanken zu “Monster Hunter World – Review

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